
Leider gibt es keine grafische Benutzeroberfläche oder Wizards. Fehlermeldungen erscheinen nur in der Konsole und für abgestürzte Programme sollte man wissen, wie der Linux-Befehl kill funktioniert.
Programme, die noch aus der Windows 95/98-Ära stammen, funktionieren meistens prächtig. Je neuer und komplexer das Programm ist, desto wahrscheinlicher sind Probleme. Es funktionieren auch viele Spiele, insbesondere solche, die alte DirectX-Versionen oder gar OpenGL nutzen. Die Entwicklung schreitet zur Zeit sehr schnell voran. Mit einer aktuellen Version sind viele Spiele und Programme ohne Probleme nutzbar, die noch vor wenigen Wochen nicht oder nur mit Tricks (z.B. Microsoft DLLs) liefen.
Je nach Windows-Programm, das mit Hilfe von Wine ausgeführt wird, ist der Anspruch an die Ressourcen (primär CPU-Leistung und verfügbares RAM) sehr moderat bis sehr hoch. Leider kann hier keine pauschale Aussage getroffen werden, welches Programm "flüssig" läuft und welches nicht.
Wie gut Wine für die eigenen Zwecke funktionieren müsste, kann man vor dem Testen durch Stöbern in der WineHQ-Datenbank
herausfinden.
Wine arbeitet standardmäßig mit einem im Homeverzeichnis versteckten Ordner namens .wine. In diesem befinden sich mindestens zwei Ordner, dosdevices und drive_c. In ersterem befinden sich im Windowsstil benannte Links auf die Linuxordner. So verweist nach entsprechender Konfiguration z.B. a: auf das Diskettenlaufwerk. Mit diesem System wird Windowsprogrammen ein Windowsdateisystem vorgegaukelt. Installiert sich ein Programm also nach C:, findet man es im Homeverzeichnis unter .wine/drive_c/ wieder.
Für die Installation auf einem 64bit-System vor Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" folgt man der separaten Anleitung.
Will man ein vorkompiliertes Paket von Wine installieren, kann man immer noch entscheiden, welche Quelle man nutzt. In den Ubuntuquellen liegt eine bei Einführung der jeweiligen Ubuntuversion aktuelle, möglicherweise gepatchte, Wineversion. Gelegentlich gibt es auch neuere Versionen in den offiziellen Backports. In den Quellen des Wine-Projektes findet sich dagegen immer die aktuellste, ungepatchte Version. Einerseits bringt diese oft entscheidende Verbesserungen, andererseits handelt es sich um Entwicklerversionen, die immer auch neue Fehler und Kompatibilitätsbrüche enthalten können. Zur Zeit wird alle zwei Wochen eine neue Version veröffentlicht. Bei der Wahl kann man keine generelle Empfehlung geben, da je nach Anwendungsziel eine andere Version mehr oder weniger Kompatibilität bietet.
Es muss lediglich das folgende Paket installiert [1] werden:
wine (universe, [2])
Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.
Möchte man die aktuellste Version von Wine nutzen, so kann Wine von den Servern des Wine-Projektes bezogen werden. Ubuntu wird offiziell unterstützt.
Damit bei einem späteren Update der Paketquellen keine Fehlermeldungen auftauchen, kann vorher noch der Repositories-Schlüssel installiert werden. Dies geschieht mit [3]:
Die einzubindende Paketquelle [2] ist (wobei statt intrepid gutsy, feisty, dapper oder hardy eingesetzt werden muss, wenn man eine von diesen Versionen nutzt):
deb http://wine.budgetdedicated.com/apt intrepid main
Fremdpakete können das System gefährden.
Aktuelle Wineversionen brechen durch die in ihnen enthaltenen
Neuerungen regelmäßig die Kompatibilität zu Programmen, die mit einer
vorigen Version schon liefen. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein,
eine ältere Version zu nutzen. Auf der Archiv-Seite von WineHQ
findet man eine umfassende Sammlung vorkompilierter Pakete. Das gewünschte herunterladen und gemäß [4] installieren.
Bevor man kompiliert, sollte man sich die Anleitung unter [5] durchgelesen und die notwendigen Pakete installiert haben. Der Vorteil ist, dass ein selbstkompiliertes Wine perfekt an den eigenen PC angepasst ist. Mit der manuellen Methode können zusätzlich gezielt Patches eingespielt werden.
Wenn man möchte, kann man Wine auch einfach selbst kompilieren. Will man die neueste Version, ist Voraussetzung, dass man die Quelle
deb-src http://wine.budgetdedicated.com/apt hardy mainzusätzlich eingetragen hat [2], wobei statt hardy gutsy, feisty oder dapper eingesetzt werden muss, wenn eine von diesen Ubuntuversionen genutzt wird. Ansonsten kann man das gleiche Vorgehen auch mit der Version aus der Ubuntuquelle universe durchführen, dafür darf dann die oben genannte Winequelle nicht in der sources.list stehen.
Danach öffnet man ein Terminal [3] und gibt die Befehle
ein. Der erste Befehl lädt dabei alle Abhängigkeiten für das Kompilieren herunter, der zweite kompiliert Wine, was je nach PC etwas dauern kann. Am Ende hat man im gleichen Verzeichnis ein deb-Paket, welches man gemäß [4] installieren kann.
Da man durch Methode 1 immer nur die neuste Wine-Version oder die aus
den Ubuntuquellen bekommt, was mitunter nicht gewünscht ist, kann man
sich auch alternativ hier
die gewünschte Version als tar.gz herunterladen. Die Abhängigkeiten löst man, indem folgende Pakete installiert werden:
flex
bison
libx11-dev
libasound2-dev
libfreetype6-dev
fontforge
Nach dem Entpacken [7] öffnet man ein Terminal [3] und kompiliert [5] das Programm mit:
Wer das kompilierte Wine durch eines aus einer Quelle ersetzen will, muss zuerst das alte Paket vollständig löschen und dann das Paket aus den Quellen wieder installieren [1]. Zuletzt muss möglicherweise noch wine neukonfiguriert werden mittels dpkg-reconfigure. Nun sollte Wine wieder normal funktionieren.
Beim ersten Aufruf von Wine übernimmt das Programm die Vorkonfiguration, wie die Einrichtung notwendiger Ordner, etc.
Hierfür muss man - bis einschließlich Feisty - Wine einfach einmal in einem Terminal [3] öffnen:
Ab Gutsy kann dieser Schritt übersprungen werden und direkt die Konfiguration vorgenommen werden. Hierfür bringt es von Haus aus ein kleines Installationswerkzeug mit, das sich über den Befehl
ausführen lässt. Der sich nun öffnende Dialog sollte so oder so ähnlich aussehen:
Es sollte überprüft werden, ob der Laufwerksbuchstabe c: auf ../drive_c verweist.
ACHTUNG: c: sollte nicht auf das Windows Laufwerk (z.B. /media/sda1) verweisen! In der Wine FAQ (unter 3.1) steht folgendes:
WARNING: Do not try to configure Wine to point to your actual Windows C:\ drive. This will break your Windows and require a reinstall. We have tried to make this hard to do so you probably cannot do it by accident. If you do manage this, Wine may or may not continue to operate, but your Windows install will be 100% dead due to critical parts of it being overwritten. The only way to fix Windows after this has happened is to reinstall it.
Um ein CD-ROM-Laufwerk einzurichten, zunächst auf "Laufwerke" klicken. Anschließend sieht der Dialog so aus: 
Hier auf "Hinzufügen" klicken, dann wird in der Liste der Laufwerke automatisch ein neues Laufwerk D: eingerichtet werden. Für dieses Laufwerk muss spezifiziert werden, an welchem Punkt es in das Dateisystem eingehängt ist. In einem Standard-Ubuntu-System lässt sich hier /cdrom oder /media/cdrom eintragen. Den genauen Einhängpunkt findet man in der Datei /etc/fstab.
Anschließend folgt ein Klick auf "Zeige Erweitert". Hier muss noch ausgewählt werden, dass es sich um ein CD-ROM-Laufwerk handeln soll. Der Rest sollte so gelassen werden (weitere Optionen unterscheiden sich von Version zu Version auch stark).
Das CD-ROM-Laufwerk ist nun für Windows-Anwendungen als solches sichtbar. Mit einem Klick auf "Anwenden" werden die Änderungen übernommen.
Um den Sound einzurichten, oben den Registerreiter "Audio" auswählen. Es dauert hier sehr wahrscheinlich etwas, bis der Dialog geändert wird; keine Panik, das Programm ist nicht abgestürzt, es sucht nur alle verfügbaren Audio-Treiber zusammen. Die beste Leistung bietet wohl der ALSA-Treiber. Ihn als einzigen Treiber auswählen (die anderen also abwählen) und auch hier "Anwenden".
Kommt es später beim Spielen zu Problemen mit dem Sound, muss man evtl. hier ein wenig herumexperimentieren. Je nach verwendeter Audio-Hardware können die Einstellungen hier sehr verschieden ausfallen.
OSS kann bei manchen Spielen und/oder bei manchen Soundkarten bessere Ergebnisse liefern. Wer nahezu latenzfreie Soundausgabe benötigt (wie bei Multiplayer-Shootern), sollte Jack installieren und als Treiber wählen.
Siehe auch Einführung in das Linux-Sound-System.
Es gibt zwei Möglichkeiten das Design von unter Wine laufenden Programmen anzupassen. Die erste (optisch schön; allerdings kann der PC dadurch langsamer werden) ist, dass man ein Windows Design in der winecfg einstellt. Dazu benötigt man ein passendes Design. Dieses erhält man unter deviantart.com. Die passendsten Designs sind Clearlooks und Human. Einfach die Datei herunterladen und mit Wine aktivieren. Danach sehen die Programme mehr nach Ubuntu aus.
Die zweite Methode ist zwar nicht die schönste aber die optimale um das Layout zu ändern. Man stellt die Farben für die Wine Umgebung einfach ein. Dies erreicht entweder über winecfg in dem man es von Hand macht oder einfach die folgende Anpassung verwendet. Dazu einfach den unten stehenden Code in eine neue Datei mit dem Namen ubuntu.reg einfügen und folgenden Befehl ausführen:
Die Farben sind für Ubuntu optimiert.
Ein installiertes Wine führt aber nicht dazu, dass Windowsprogramme automatisch funktionieren. Die gewünschte .exe muss auch mit Wine aufgerufen werden. Dazu verknüpft man sie entweder im Dateimanager mit Wine, oder aber man nutzt das Terminal [3]:
Weiterführende Informationen findet man unter Windows-Programme.
Da sich verschiedene installierte Programme in einer Wine-Installation gerne gegenseitig stören können, wird man bei intensiver Benutzung von Wine eventuell dazu gezwungen sein, für jedes Windows-Programm einen Wine-Ordner zu erstellen. Anstatt nun jedesmal den Ordner .wine zu verschieben, kann man für diese Aufgabe auch das Programm wineprefixcreate benutzen. Dazu das Programm mit der Option --prefix <dir> ausführen. Beispielsweise so:
Danach startet man Wine mit Prefix. Im Beispiel so:
Half-Life ist in diesem Beispiel der Name des gewünschten neuen Ordners im .wine-Ordner. "C:/Steam..." ist der Pfad der Installationsdatei.
Durch diesen Befehl wird dieser Ordner im .wine-Ordner angelegt und das Installationsprogramm gestartet. Während des Installationsprozesses kannst du den Zielordner auf c:/Programme/ kürzen, damit nachher keine Probleme beim Anlegen des Starters im Panel auftauchen. Einen Startmenü-Eintrag braucht es nicht, das Desktop-Symbol schon. Nach Abschluss der Installation ziehe zum schnellen Starten das Destop-Symbol auf den Panel-Rand, lasse es los, und schon hast du das richtige Startsymbol (jedenfalls bei Hardy 8.04). Dieses kann man per rechter Maustaste noch auf den gewünschten Platz verschieben. Das Desktop-Symbol bei Bedarf wieder löschen.
Nun kannst du das installierte Programm bequem vom Panel aus starten und nutzen. (Soweit es eben mit seinen Funktionen läuft.)
Damit steht auch der intensiven Benutzung von Wine mit Hunderten von Programmen nichts mehr im Wege. Es bleibt zu erwähnen, dass Programme, die einander benötigen, natürlich in einem Wineprefix-Ordner liegen müssen. Und wenn man ein Programm nicht mehr braucht, kann man mit dieser Methode einfach den kompletten zugehörigen Wineordner löschen, ohne dass andere Programme davon beeinflusst werden.
Programme, die mit Wine laufen und aus dem Menü gestartet werden sollen, benötigen eine entsprechende .desktop-Datei im Homeverzeichnis im Ordner .local/share/applications/. Damit Programme, die mit einem WINEPREFIX installiert wurden, gestartet werden können, müssen diese Dateien modifiziert werden. Dies kann mit einem Texteditor erledigt werden. Die Änderung betrifft die Exec-Zeile. Hier ein Beispiel, wie das env-Kommando mit dem WINEPREFIX-Ordner hinzugefügt werden sollte:
Das Grundgerüst von Wine kann durch das Skript Winetricks
sehr einfach erweitert werden. Es lädt benötigte Laufzeit-Bibliotheken und Fonts und installiert diese automatisch.
Wenn man mit WINEPREFIX arbeitet, oder nur ein Programm installiert hat, kann man einfach in seinem Home-Verzeichnis den entsprechenden Wine-Ordner löschen, also .wine bzw. den mit wineprefixcreate angelegten Ordner.
Ansonsten sollte man den in Wine integrierten Uninstaller nutzen, der ganz ähnlich zu seinem Windows-Pendant arbeitet. Dazu öffnet man ein Terminal [3] und gibt folgenden Befehl ein:
Alternativ kann man das Deinstallationsprogramm der jeweiligen Anwendung nutzen. Dieses befindet sich meist im jeweiligen Programmordner.
Das jeweilige Programm einfach löschen ist nicht die eleganteste Methode, leider funktioniert die Deinstallation unter Wine nicht immer oder es bleiben trotz Deinstallationsprogramm Reste zurück. Mit einem Dateimanager kann man die "Reste" raus dem Ordner ~/.local/share/applications/wine löschen. Rückstände in der Registrierung kann man z.B. manuell mit dem Wine Registrierungseditor
oder mit Werkzeugen wie regcleaner
bereinigen.
Um eine Windows Batch Datei auszuführen kann man so vorgehen:
Nun sollte sich eine Windows Konsole öffnen. Zuerst navigiert man in dieser Konsole in den Ordner der die Batch-Datei beinhaltet und führt diese anschließend aus. Das ganze könnte dann so aussehen:
Falls Wine beim ersten Starten einfrieren sollte, und nur noch etwas wie:
wine: creating configuration directory '/home/User/.wine'...von sich gibt, ist wahrscheinlich wineprefixcreate hängen geblieben. Um dieses Problem zu beheben, sollte man den versteckten Ordner .wine im Homeverzeichnis löschen und dann im Terminal [3]
eingeben.
Um MSI (.msi) Programmdateien zu installieren gebt man folgendes ein:
Benötigt ein Programm eine bestimmte .dll, hat man zwei Möglichkeiten:
Entweder man besorgt sich diese .dll von einer bestehenden
Windowsinstallation aus dem system32-Ordner oder man benutzt Dienste
wie dll-files
. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es nicht legal ist,
wenn man eine native Windows-dll nutzt, ohne eine Lizenz für Windows
erworben zu haben. In beiden Fällen muss die gefundene .dll in den
Ordner .wine/drive_c/windows/system32 platziert werden, der im Homeverzeichnis zu finden ist. Danach öffnent man im Terminal [3] das Programm
und trägt im Tabreiter "Bibliotheken" (bzw. engl. "Libraries") die DLL dann als "native" (also nicht die "builtin"-Version von Wine) ein.
Wird eine sich im Laufwerk befindende CD beim Programmstart nicht gefunden, kann das zwei Ursachen haben.
Die Lösbare: Das CD-Laufwerk ist nicht als solches eingetragen, sondern
als Festplatte. Wie diese Einstellung geändert werden kann, wird im
Abschnitt Konfiguration beschrieben.
Schon schlechter sieht es aus, wenn das Problem am Kopierschutz hängt.
Kann man diesen nicht umgehen (was in Deutschland nicht erlaubt ist),
gibt es keine Lösung, solange der Kopierschutz nicht von Wine
unterstützt wird. Man beachte: Ab und an wird gerade bei älterer
Software durch einen offiziellen Patch des Entwicklers der Kopierschutz
entfernt bzw. ausgeschaltet.
Beim Drucken erscheint folgende Meldung:
err:commdlg:PrintDlgA GetPrinterDriverA failed, ..., fix your config for printer ...Wenn man den genannten Drucker aus der Datei ~/.wine/system.reg entfernt, öffnet sich der Druckdialog wieder und man kann dann zumindest in eine Datei drucken.
Wird für eine Anwendung eine andere Wineversion als für eine andere Anwendung benötigt, kann die Verwendung von Multi Wine das Problem lösen.
Um unter Wine die 3D-Beschleunigung mit Hilfe von DirectX / Direct3D voll ausnützen zu können, muss man an dem Wine-internen DirectX noch einige Änderungen vornehmen.
Zum einen muss das Standard-DirectDraw-Render-Plugin auf OpenGL umgestellt werden. Dazu öffnet man ein Terminal [3] und gibt
ein. Dann öffnet sich der Registrierungseditor für das (Wine-eigene)Windows. Dann klickt man sich zu HKEY_CURRENT_USER / Software / Wine / Direct3D durch und klickt mit der rechten Maustaste in das große weiße Feld auf der rechten Seite. Nun wählt man "Neu" und danach "Zeichenfolge" aus. Den Namen ändert man dann in "DirectDrawRender". Dann klickt man mit der Rechten Maustaste auf den so eben erstellten Schlüssel und drückt auf "Ändern". In dem neuem Dialog schreibt man in das Feld nach "Daten:" "opengl". Den Dialog mit "OK" schliessen.
Und zum anderen muss nun noch DirectX gesagt werden wieviel Mb RAM in eurer Grafikkarte verbaut sind. Dazu klickt man erneut rechts in den (noch offenen, wenn nicht, die Zeilen hier drüber erneut befolgen) Registrierungseditor, wählt "Neu" und danach "Zeichenfolge" aus. Diesmal ändert man den Namen in "VideoMemorySize". Auch hier klickt man mit der Rechten Maustaste auf den so eben erstellten Schlüssel und dann auf "Ändern". In dem Dialog schreibt man nun die Größe des Grafikarten-RAMs herein. Für meine ATI X1950 wäre dies dann "512". Danach den Dialog mit Klick auf "OK" schliessen, der Registrierungseditor kann nun beendet werden. Das Terminal kann nun ebenfalls geschlossen werden.
WineHQ
- Die offizielle Seite der Wine-Entwickler
WineHQs Wiki
- Wine Wiki
WineHQs Applikationendatenbank
- Was läuft und was läuft nicht?
Transgaming
- Die Seite der Cedega/WineX-Macher
Transgaming Games DB
- Was läuft und was läuft nicht?
Unofficial Transgaming Wiki
- Anleitungen und vieles mehr
frankscorner.org
- Anleitungen und HowTos zum Thema Wine
Linux for Designers - Tweaking Wine
- Die Windows/Wine-Oberfläche farblich anpassen bzw. Download eines Ubuntu Farb-Themas für Wine
PlayOnLinux
- Benutzerfreundliches Frontend um vorallem die Installationen zu
erleichtern und mehrere Wineversionen nebeneinander zu betreiben